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16. April 2026 | Lunch@Metagon Vorsorgelösungen stehen derzeit vor einigen Veränderungen. Neue Anforderungen, technologische Entwicklungen und ein dynamischer Markt führen dazu, dass viele Pensionskassen ihre bestehenden Lösungen überdenken und teilweise neu ausrichten.

Rückblick auf den Lunch@Metagon

Beim Lunch@Metagon stand die Frage im Mittelpunkt, wie die Einführung neuer Vorsorgelösungen in einem zunehmend komplexen Umfeld gelingen kann.


Zum Einstieg gaben Michael Ackermann und Patrick Biner, Partner bei Metagon, einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Schweizer Markt. Dabei wurde schnell klar, dass sich der Markt derzeit in einer Umbruchphase befindet.


Im Anschluss zeigte Tobias Schmid von der PK Siemens auf, welche Chancen und Herausforderungen mit der Einführung einer neuen Vorsorgeapplikation verbunden sind. Themen wie Automatisierung und Self-Service spielten dabei eine wichtige Rolle, gleichzeitig wurde aber auch auf Risiken hingewiesen, etwa bei noch nicht vollständig ausgereiften Lösungen.


Danach gab Matthias Hochrein von der PVO Obwalden einen Einblick in den Beschaffungsprozess aus Sicht einer kleineren Pensionskasse. Er schilderte den Weg von der ersten Orientierung bis zum Contracting und teilte praktische Erfahrungen aus der Umsetzung.


Im Verlauf der Diskussion wurde deutlich, dass sich der Markt für Vorsorgelösungen aktuell stark verändert. Viele bestehende Lösungen werden ersetzt, während neue Anbieter hinzukommen. Gleichzeitig sind viele Anbieter stark ausgelastet, was die Planung und Umsetzung anspruchsvoller macht. Eine frühzeitige und realistische Planung gewinnt dadurch zusätzlich an Bedeutung.


Auch wurde klar, dass die Einführung einer neuen Vorsorgelösung kein reines IT-Thema ist. Vielmehr geht es darum, unterschiedliche Anforderungen zusammenzubringen und eine Lösung zu finden, die zur jeweiligen Pensionskasse passt.


Der Anlass bot eine gute Gelegenheit für Austausch und neue Perspektiven.


Metagon dankt allen Teilnehmenden und Referenten für die spannenden Einblicke und den offenen Dialog.